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Wird Ressourcenlosgröße MAX für eine Ressource genutzt, Losgröße MAX in einer Nutzungsanweisung oder Teilungsbedingung für eine Ressource genutzt zusammen mit den Zeitbeschränkungsarten
 
  
: EES, ESE<br />ESSEE, SSEEE
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Werden Vorgänge auf Basis der [Ressourcenlosgröße MAX] oder [Teilungsbedingung] der Ressource, oder der [Losgröße MAX] der Integrierten Stammdaten geteilt und mit einer der folgenden Zeitbeschränkungsarten zugewiesen, so gleicht das Zuweisungsergebnis dem von "ES" beziehungsweise "SSEE":
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* EES & ESE
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* ESSEE & SSEEE
  
kann das Ergebnis so sein, als ob ES oder SSEE genutzt wurden.
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== Beispiel ==
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Der [Vorgänger] wird auf Basis der [Ressourcenlosgröße MAX] geteilt und die [Zeitbeschränkungsart] ist auf "ESE" gesetzt. Das Zuweisungsergebnis entspricht jedoch der [Zeitbeschränkungsart] "ES":
  
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Beispiel
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Da der [Vorgänger] erst zum Zuweisungszeitpunkt geteilt wird, verhalten sich Verknüpfung und zeitliche Beziehung der beiden Prozesse so, als ob der [Vorgänger] als ganzes zugewiesen wäre. Daher entspricht das Zuweisungsergebnis dem bei "ES":
  
Der erste Prozess wird geteilt durch die Einstellung der Ressourcenlosgröße MAX. Die Zeitbeschränkungsart ist ESE, aber die resultierende Zuweisung ist ES.
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Um die Zeitbeschränkungsarten "EES", "ESE", "ESSEE" und "SSEEE" zielführend zu nutzen und diesen Effekt zu umgehen, müssen die Vorgänge statisch geteilt werden, also über die [Losgröße MAX] der Vorgänge oder der Artikel. Wenn Sie über die Vorgängen teilen, können Sie folgenden Weg nutzen:
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# Zuweisung mit dynamischer Losteilung
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# Erzielte Losteilung in die Vorgängen schreiben
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# Erneute Planung mit [Vorgänge teilen] des Planungsparameters auf "Nein"
  
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Da die Teilung des ersten Vorgangs durch die Ressource geschieht, zu der dieser zugewiesen ist, ist die Teilung nicht bis zu der Zuweisung des Vorgangs erfolgt. Das bedeutet, dass die Verknüpfung und Beziehung zwischen diesen beiden Prozessen, so ist, als wäre der erste Prozess als Ganzes zugewiesen worden.
 
 
 
Das Resultat erscheint als ES Zeitbeschränkungsart.
 
 
 
 
 
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Um den Effekt der Zeitbeschränkungen EES, ESE, ESSEE und SSEEE beizubehalten, sollte folgende Methode in Betracht gezogen werden.
 
 
 
: Nutzen Sie Vorgangs- oder Artikeleinstellungen um die Losgröße zu spezifizieren. Nach der Planung wie oben beschrieben, planen Sie ein weiteres Mal, bei dem die Eigenschaft "Vorgangsteilung" in den Planungsparametereinstellungen auf "Nein" gesetzt ist.
 
 
 
 
 
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; Hinweis : Siehe auch [[Zeitbeschränkungsart#Losteilung_und_Zeitbeschr.C3.A4nkungsarten|Hilfe 753000]].
  
 
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Aktuelle Version vom 8. November 2025, 09:22 Uhr

Hilfe Nummer: 8002500
Bestätigte Verhaltensweisen

Werden Vorgänge auf Basis der [Ressourcenlosgröße MAX] oder [Teilungsbedingung] der Ressource, oder der [Losgröße MAX] der Integrierten Stammdaten geteilt und mit einer der folgenden Zeitbeschränkungsarten zugewiesen, so gleicht das Zuweisungsergebnis dem von "ES" beziehungsweise "SSEE":

  • EES & ESE
  • ESSEE & SSEEE

Beispiel

Der [Vorgänger] wird auf Basis der [Ressourcenlosgröße MAX] geteilt und die [Zeitbeschränkungsart] ist auf "ESE" gesetzt. Das Zuweisungsergebnis entspricht jedoch der [Zeitbeschränkungsart] "ES":

Kichi025-01.jpg

Da der [Vorgänger] erst zum Zuweisungszeitpunkt geteilt wird, verhalten sich Verknüpfung und zeitliche Beziehung der beiden Prozesse so, als ob der [Vorgänger] als ganzes zugewiesen wäre. Daher entspricht das Zuweisungsergebnis dem bei "ES":

Kichi025-02.jpg

Um die Zeitbeschränkungsarten "EES", "ESE", "ESSEE" und "SSEEE" zielführend zu nutzen und diesen Effekt zu umgehen, müssen die Vorgänge statisch geteilt werden, also über die [Losgröße MAX] der Vorgänge oder der Artikel. Wenn Sie über die Vorgängen teilen, können Sie folgenden Weg nutzen:

  1. Zuweisung mit dynamischer Losteilung
  2. Erzielte Losteilung in die Vorgängen schreiben
  3. Erneute Planung mit [Vorgänge teilen] des Planungsparameters auf "Nein"

Kichi025-04.jpg

Hinweis 
Siehe auch Hilfe 753000.

Hilfe Nummer: 8002500